Freitag, Mai 31, 2019

Zusammenarbeiten als Selbsthilfe

Wir wurden mehrfach darauf hingewiesen, dass wir nicht leise vor uns hinschreiben, sondern Verteiler verwenden sollen, um Vereine, Gruppierungen, Webseiten-Betreiber… zu erreichen, die uns kennen lernen und ihrerseits mit uns zusammen arbeiten sollen. Kennt und gehört Ihr zu Vereinigungen oder Gruppierungen Reisender, kennt Ihr Webseiten in Deutschland, die Wege aus der Gegenwart suchen ? Gebt uns Links, die wir in unseren Verteiler aufnehmen, macht andere auf uns aufmerksam und uns auf andere.

Wir haben die Weisheit nicht mit Löffeln gefressen, wir wollen niemanden verdrängen, keine Führungsposition, wir wollen Zusammenarbeit. Wir versuchen jeden zu aktivieren. Wir haben Rechte und die wollen wir leben. Sie nützen uns nichts, wenn sie in Gesetzestexten nachweisbar sind, sich aber niemand daran hält.

Das Leben der Angehörigen unserer Völker spielt sich nicht im Internet ab, aber das Internet ist eine moderne Form der Vernetzung, mit der man jeden erreichen kann, mit der man benachrichtigen, informieren und sich austauschen kann. Jeder hat ein mobiles Telefon, sogar unsere Kinder haben das. Das Internet ist unsere Verbindung zu und miteinander.

Das Internet ermöglicht es uns, eine Gemeinschaft aller Reisenden zu verwirklichen, die weit von einander entfernt in ganz Deutschland verteilt leben. Das Internet gibt uns die Kraft, die die Politik uns genommen hat.

Die moderne Familienpolitik mit dem Leben in der Kleinfamilie verbirgt die Machtinteressen, die dahinter stecken. Die Familienangehörigen leben weit von einander entfernt, die Familienbande sind so gelockert worden, dass der Familienzusammenhalt weg ist. Die Mehrheit lebt so. Wehrt euch, wenn dies mit euch gemacht werden soll, die beiden anerkannten Minderheiten haben Rechte, Jenische wehrt euch !!! Wir haben das Gewohnheitsrecht.

Wenn wir überleben wollen, müssen wir kämpfen. Wir benötigen die Rechtssprechung und die Gerichte, auch wenn sie bei vielen von uns jenseits des Denkens liegen … Völkermord mit kulturellem Genozid an unseren Völkern als Folge, liegt auch jenseits unseres Denkens, ist aber die traurige Gegenwart.

Wir wollen unser Recht und das erhält man bei der Mehrheit leider nur, wenn man dafür vor Gericht und in Massendemonstrationen auf der Strasse kämpft.




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