Sonntag, Juni 30, 2019

Kunst der Rohstoffverarbeitung

DIE KUNST DER ROHSTOFFVERARBEITUNG 

Jahrhunderte lag die Abfallwirtschaft als Rohstoffverarbeitung in der Hand der Jenischen und später auch der Sinti. Die Angehörigen unserer Völker verstanden ihr Handwerk, das bei uns vom Vater auf den Sohn weitergegeben und in jungen Jahren erlernt wird. Unsere Leute hatten mehr Wissen zur Rohstoffverarbeitung als die Lohnarbeiter der Mehrheitsgesellschaft mit ihrem popeligen Schulwissen und ihren Lehrgängen je erreichen werden. Unsere Böden waren nicht kontaminiert durch den Schrott, der von unseren Leuten verarbeitet wurde. Das sieht bei EUCH anders aus, aber das liegt am fehlenden Wissen.

Die verschrotteten Fahrzeuge wurden nicht illegal verschrottet, euer Kreisslaufwirtschaftsgesetz ist gerade 6 Jahre alt und war eine illegale Enteignung der Angehörigen unserer Völker, die sich sehr nachteilig auf die Umwelt auswirkt, da eure Leute, auch mit Schulzeugnissen und Lehrgängen nie die Kenntnisse unserer Fachleute erreichen werden. Ihr beherrscht das Lügen, um nicht zu zeigen, dass es Euch nur ums Geld geht.

Nutzungsverträge gehen auf die Erben über, einfach mal im Recht nachschauen. Nutzungsverträge sind dem Mietrecht gleichgestellt. Man kann seine Mieter / Nutzer nicht einfach einseitig kündigen, auch nicht mit fadenscheinigen Gründen, die nur verdecken sollen, dass dieser Platz frei werden soll, damit dort weitere Hochhäuser gebaut werden können, deren Mieten mehr Geld einbringen.

>> "Wir sind nur das ausführende Organ der Stadt", sagt derweil Klaus Oehm, Prokurist bei der Wohnheim. Zu Gründen, warum die Nutzungsverträge nicht fortgeführt werden, kann und will er sich deswegen nicht äußern. Er erwähnt jedoch den verunreinigten Boden durch illegal verschrottete Fahrzeuge auf dem Gelände. "Die Umweltaspekte tragen sicher auch dazu bei, dass man sich dafür entschieden hat, den Platz auslaufen zu lassen", sagt Oehm. <<

Angst vor Räumung




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